Curriculum vitae

1939 2. Juli in Wien geboren

1945 2. April: elterliche Wohnung zerbombt, 14. April: Vater gefallen

1945-49 Volksschule der Marianisten, Wien 18, Scheidlstraße 2

1949-57 Bundesgymnasium Wien 9, Wasagasse, 2. Juli 1957, Reifeprüfung mit Auszeichnung.

Günter Lachawitz

Ab WS 57/58 Studium der Klassischen Philologie an der Universität Wien

1962 9.3. Abschluss der Lehramtsprüfungen für Latein und Griechisch: Diplomarbeit (damals „Hausarbeit“) bei Prof. Walther Kraus: „Die Selbstdarstellung des Horaz“ (87 S.), bei Prof. Albin Lesky: „Reale und dramatische Zeit im Aischylos des Agamemnon“ (60 S.). Diplomarbeiten und mündliche Prüfungen mit „sehr gut“ beurteilt

1962/63 Erzieher am Bundeskonvikt Wien 2, J. Gall-G. und Lehrer am BG 13, Fichtner-G. (zwei Klassen).

1963-71 Lehrer an der Albertus Magnus-Schule Wien 18, Semperstraße: Latein, Deutsch (1. und 2. Klasse), Geschichte (2. und 5.Klasse).

1963 Heirat: Erika, geb. Täubl: 1969-2001 Gymnasiallehrerin für Latein und Englisch

Dissertation bei Prof. Albin Lesky: „Reale und fiktive Zeit in den Tragödien des Aischylos“ (138 S.)

1964 Geburt der Tochter Irene

Rigorosen (Klassische Philologie, Alte Geschichte bei Prof. Fritz Schachermeyr, Philosophie bei Prof. Leo Gabriel) mit Auszeichnung

10. April: Promotion

Günter Lachawitz

Juli 64 – März 65 Militärdienst, nach der Grundausbildung Kraftfahrer

1965 Geburt des Sohnes Stephan

1966 1.7.: Pragmatisierungs-Dekret (nach 4 Dienstjahren!)

1970-2002 Lehrer am BG Wien 9, Wasagasse, hier auch Personalvertreter, Mitglied des Schulgemeinschaftsausschusses und Bibliothekar

1972 11. und 13. 11.: Lehramtsprüfung für den „Philosophischen Einführungsunterricht“ (jetzt „PP“= Psychologie und Philosophie) mit Diplomarbeit bei Prof. Erich Heintel: „Platons Idee als ontologisch relevantes Allgemeines“ (55 S.), mündliche Prüfung bei Prof. Hubert Rohracher,  Diplomarbeit und Prüfungen mit „sehr gut“ beurteilt

Günter Lachawitz

1975-2017(!) aufgrund der drei Lehramtsprüfungen und der Diplomarbeit über Platons Ideenlehre:

Lehrauftrag für „Griechische Terminologie“ am Institut für Philosophie der Universität Wien.

1975-97 „Dozent“ am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für Fachdidaktik der Alten Sprachen,

Fortbildungs-Seminare und Betreuung der „Probelehrer“ Wiens (jetzt „Praktikanten“),

1976-2019 Reisen: in alle Länder Europas (inkl. Island und Zypern, außer Andorra, Ukraine, Belarus,

Moldawien); Türkei, Russland, Armenien, Usbekistan, Indien, Thailand, China, Hongkong; Ägypten,

Marokko; USA, Hawaii, Mexiko. Ab 2018 nur Bus- und Bahnreisen in Städte:

österreichische Landeshauptstädte, Schweiz (Basel, Zürich), 54 deutsche Städte.

Günter Lachawitz

1981 Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich.

1981-2000 Lehraufträge am Institut für Klassische Philologie für „Methodik des griechischen

Anfangsunterrichts“ und „Didaktik des griechischen Lektüreunterrichts“ (ab 1982/83, mit Prof. Dönt).

1995-2000 (gewählter) Leiter der Arbeitsgemeinschaft der Klassischen Philologen Wiens.

Günter Lachawitz

2002 Eintritt in den Ruhestand nach 40 Schuldienstjahren, um Jungen Platz zu machen.